Mittwoch, 20. April 2016

Rund um die Aggertalsperre

Tolle Zeiten beim Lauf an der Aggertalsperre

Am Samstag, 21.04.16, nahmen 3 Läufer/innen beim Lauf an der Aggertalsperre teil. Bei trockenem und teilweise sonnigem Wetter ging es auf die schöne Strecke um die Talsperre.

Zur Saisonvorbereitung lief Emma J. über die Strecke von 5,6 km. Mit einer Zeit von 26:39,1 Min. wurde Emma 1. bei U16 und belegte von allen Frauen Platz 4. Das war eine toller Einstand nach krankheitsbedingter Pause.

Mit einer tollen Zeit von 42:03,3 Min. erkämpfte sich Samuel St. in seiner Alterklasse, U18, Platz 1. Von allen Teilnehmern über 10 km(257) kam er als 20. ins Ziel. Das Lauftraining hat sich schon jetzt bei Samuel ausgezahlt und lässt auf weitere gute Ergebnisse hoffen.

Gerhard F. (Runny) ging auch auf die 10 km Strecke. Nach 2 Jahren Wettkampfpause wollte er es mal wieder wissen und kämpfte sich um die Talsperre. Mit einer Zeit von 46:30,1 Min. wurde er 2. in der Ak 60 und kam als Gesamt 42., glücklich aber erschöpft, ins Ziel.

Das war für alle Beteiligten ein schöner Auftakt und lässt auf weitere gute Ergebnisse hoffen.


Montag, 4. April 2016

Ultramarathon in sechs Tagen





Endlich Osterferien! Das heißt - Beine hoch, Eier suchen und Schokohasen futtern. Für die PSV-Läufer Frederik, Hannah, Leo, Philipp, Samuel und Luise (2 Tg.) konnten die aber noch ein paar Tage warten. Zuerst stand das „Sechs-Tage-Rennen“ mit Gerd, Lisa und Ann-Kathrin auf dem Programm.


Kurz nach Schulschluss ging es am Freitag bereits mit der ersten Laufeinheit über 12 Kilometer los. Von dem Polizeigelände ging es durch die Gelpe bis zu der Ronsdorfer Talsperre. Besonders der steile Berg hoch bis zur Staumauer ließ erste Zweifel aufkommen, ob die Teilnahme an dem Lauftrainingslager wirklich eine so gute Idee gewesen ist…Diese Gedanken waren am nächsten Morgen beim gemeinsamen Frühstück zum Glück wieder verflogen. Bei Brötchen und frischen Eiern wurde neue Kraft für den Tag getankt. Dann ging es zum Lauftraining in die Hildener Heide. Die 5 Kilometer-Runde wurde erst gemeinsam ausgekundschaftet, in der zweiten Runde durfte dann jeder sein eigenes Tempo laufen. Mittags gab es Lasagne und Gesellschaftsspiele zur Belohnung und Entspannung. Am Nachmittag stand noch ein kleines Koordinationsprogramm in der Alten Halle auf dem Plan. Sonntag ging es nach Erkrath zu der 27. Ausgabe des Neandertallaufs. Trotz der schweren Beine liefen Hannah, Leo, Philipp und Samuel über die 5-Kilometer-Distanz, sowie Ann-Kathrin und Lisa über die 14 Kilometer ein starkes Rennen. Zum Verschnaufen blieb allerdings kaum Zeit. Gleich am nächsten Tag ging es in die Alte Halle zum gemeinsamen Zirkeltraining. Jede Station wurde dabei als Team ausgeführt. Liegestütze mit Abklatschen oder Sprünge über den Partner forderten nicht nur das Vertrauen in den eigenen Körper, sondern auch den
des Anderen. Am Dienstag fuhren wir dann nach einem gemeinsamen Frühstück an die Remscheider Talsperre. Nach dem Einlaufen wurde es schneller. Jeder sollte die 3 Kilometer Runde rund um die Talsperre so schnell laufen wie es die Beine nach den harten Einheiten noch konnten. Der riesengroße Berg Pfannkuchen, den Gerd zum Mittagessen versprochen hatte, war jedoch eine gute Motivation. Nach einer gemütlichen Spielepause im Hause Fütterer ging es am Nachmittag noch einmal in die Hildener Heide, um die schweren Beine bei einem gemeinsamen 10 Kilometer Lauf ein wenig zu lockern. Für die letzte Trainingseinheit am Mittwochmorgen fuhren wir dann an die Neyetalsperre in Wipperfürth. Die Runde um den Stausee sind circa 11 Kilometer. Am Nachmittag wurde dann endlich in dem Badebereich des H2Os entspannt. Noch nie zuvor haben wir uns so auf die Dampfgrotte, das Solebecken und die Liegestühle gefreut.

Am Ende kommen wir auf über 60 Kilometer in 6 Tagen und eine gute Portion
Muskelkater. Die Distanz des Ultramarathons beim Röntgenlauf in Remscheid sind 63,3 Kilometer. Der Streckenrekord liegt bei den Männern bei 4:23:07 Stunden. Bis wir den knacken, müssen wir wohl noch ein bisschen üben ;-)


Freitag, 1. April 2016

Neandertal - Lauf 2016


Schneller als die Neandertaler 
1 x Gold, 2 x Silber, 2 x Bronze

Es ist fast schon eine kleine Tradition. Seit fünf Jahren gehört der PSV Wuppertal nun schon zum festen Inventar des Neandertal-Laufs in Erkrath.

Bei der 27. Ausgabe des Wettbewerbs waren am Sonntag insgesamt zehn Läufer des Vereins am Start. Von den Bambinis über die Jugend bis zur Frauenklasse waren dabei fast alle Altersklassen vertreten.

Zum ersten Mal war der Wettkampf ein Teil des Oster-Trainingslagers und sollte deshalb eigentlich als reiner Trainingslauf betrachtet werden. Trotzdem liefen alle PSV-ler ein starkes Rennen und ließen sich die schweren Beine der Trainingseinheiten kaum anmerken.

Auf der 5km-Strecke waren neben den erfahrenen Läufern Hannah Räder (weibliche Jugend U14) und Samuel Stockhausen (männliche Jugend U18) zum ersten Mal Philipp Kolitschus und Leo Henke (beide männliche Jugend U16) am Start. Die 5000 Meter durch den Ortskern von Hochdahl absolvierte Leo in 26:39min. Philipp kam nach 23:59min ins Ziel. Hannah zeigte ein starkes Rennen. Mit einem spektakulären Schlusssprint sicherte sie sich in 22:18min den dritten Platz in ihrer Altersklasse. Auch Samuel konnte sich über den Bronze-Rang in der männlichen Jugend U18 freuen. Mit 20:21min blieb er nur knapp über der 20-Minuten-Marke. Mit frischen Beinen wäre eine Zeit um die 19 Minuten jedoch mit Sicherheit drin gewesen.

Über die 1000 Meter gingen gleich vier PSV-Läufer an den Start. Bei den Bambinis zeigte Maximilian Peters (U8), dass der Nachwuchs schon in den Startlöchern steht, um im nächsten Jahr einen neuen Pokal nach Wuppertal zu holen.

Tim Fiedrich (männliche Kinder U10) konnte sich mit einem starken Rennen die Silber-Medaille sichern. Er brauchte für den Kilometer-Rundkurs nur 03:59min.

In der Altersklasse der weiblichen Kinder U10 liefen Mayla Gulich in 04:45min und Hannah Peters in 05:22 auf die Ränge 15 und 34.
Ann-Kathrin Fütterer und Lisa Meyer starteten über die Drittelmarathon-Distanz. Die anspruchsvolle 14-Kilometer-Strecke führt bergauf und bergab durch das Neandertal. Ann-Kathrin verteidigte souverän ihren Titel aus dem Vorjahr und blieb in 1:03:25std die schnellste Frau des Neandertals. Lisa landete in 1:04:29std knapp hinter ihrer Vereinskollegin auf dem zweiten Platz.

Insgesamt ein erfolgreicher Wettkampf, der Lust macht auf die Laufsaison 2016.
Eure Lisa